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Nordic Walking

Gestern ging mein Nordic Walking Kurs los. Ich war nicht sehr begeistert, im Schneesturm in der Gegnd rum zu laufen. Aber ich war eisern und am späten Nachmittag hat sogar wunderschön die Sonne geschienen.

Was soll ich sagen? Ich fands toll!
Das könnte mein Sport sein. Draussen an der Luft, keine grosse Anstrengung aber effektiv (gerade für Rücken und Schultern), gelenkschonend, kein Aufwand, keine Wege, kaum Ausrüstung, gut für Körper und Geist. Einfach perfekt für mich


Vielleicht hab ich nun endlich meinen "Traumsport" gefunden.
7.3.06 09:44


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Geschäftsreise

Vergangenes Wochenende waren wir von einem Lieferanten nach Italien eingeladen. Hauptsächlich ging es um die Werksbesichtigung und einen Messebesuch in Mailand.

Es war sehr interessant, wir haben tolle und nette Menschen kennengelernt und es war anstrengend.

Hier unser Programm:
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Am Donnerstag Morgen sind wir in die Nähe von Ulm gefahren und sind an einem Autohof in den Bus gestiegen, Richtung Rieden am Forggensee. Dort wurden noch ein paar Gäste aufgegabelt. Weiter ging es nach Verona, wo wir um 19 Uhr angekommen sind. Unser Hotel lag ca. 30 km von Verona entfernt. Abendessen und danach in die Bar.

Wecken am Freitag um 7 Uhr und auf zur Werksbesichtigung. Mittagessen im Schloss von Bevilaqua. Zurück ins Werk zum Vortrag *gähn*. Fahrt zum Comer See. Ankunft um 21 Uhr. Abendessen SOFORT, danach wieder in die Bar.

Wecken am Samstag um 7:30 Uhr und Fahrt zur Messe nach Mailand. Mittags sind wir mit der U-Bahn nach Mailand gefahren. Dort war die Hölle los, denn es war der letzte Tag vom Karneval?!? Ich dachte, ich bin im falschen Film als ich aus dem U-Bahnschacht kam. Der ganze Domplatz voller Narren und Konfetti. Zurück im Hotel um 19 Uhr. Essen um 20 Uhr und wieder nochmals in die Bar.

Abfahrt am Sonntag um 9 Uhr, um 19 Uhr waren wir zu Hause! UFFFFFFFF

Schön und interessant war es trotzdem und wir wurden richtig verwöhnt. Allerdings ist es für einen Raucher schon doof, ständig vor die Türe zu müssen :-( Da haben sich die Spaghettis ja mal was einfallen lassen *grummel* und das bei diesen Temperaturen!!!
7.3.06 09:50


So findet man Verwandte wieder

Es gibt da einen Cousin, den ich seit vielen, vielen Jahren nicht gesehen habe. Keiner weiss warum aber jeder weiss, wie das so läuft mit der "buckligen Verwandtschaft". Durch seine Ex-Frau hab ich nun erfahren, dass er ein Buch über seine Krankheit und Leidensweg geschrieben hat.

In einem Hotelzimmer in Köln erlitt er einen Schlaganfall. Die Herzleistung war danach bei nur noch 24 % - anstatt 75! Im Laufe der Zeit sank die Leistung auf 14 % ab und er hatte nicht mehr lange zu leben. Nach lagem Warten auf ein Spenderherz und einem weiteren Schlaganfall lag er schon im OP und die Sache wurde abgebrochen. Nach nochmaliger Kontrolle des Spenderorgans stellte sich heraus, dass ein baldiger Herzinfarkt droht. Nach 3 Wochen wieder der Anruf und wieder die Fahrt nach München. Diesmal wurde erfolgreich transplantiert. Durch die OP und die Medikamente, stellten die Nieren die Arbeit ein und zu allem Überfluss wurde er Diabetiker. Er hing an der Dialyse. Kraft seines Willens und seines Körpers nahmen die Nieren die Arbeit jedoch wieder auf. Es folgten weitere Rehaaufenthalte.

Es ging ihm eine zeitlang gut, bis er wieder Beschwerden hatte. Diagnose: die Herzklappe ist futsch. Die Ärzte standen vor einem Rätsel und keiner kannte bisher einen solchen Fall. Also wieder in die Klinik, wieder Brustkorb aufsägen und die Klappe reparieren oder ggf. austauschen. Leider fing er sich im OP einen Virus ein und lag wochenlag im Fiebertraum. Erstens kannte man den Erreger nicht und selbst wenn, konnte man ihn nicht mit Medikamenten behandeln da sein Immunsystem mit Tabletten gegen Null gefahren wurde. Das macht man so nach Transplantationen, damit der Körper das neue Organ nicht abstösst. In dieser Zeit war er mehr tot als lebendig aber er hat nicht aufgegeben. Sein Körper hat sich wieder einmal selbst geholfen.

Mittlerweile geht es ihm gut und sogar den Diabetes ist er los geworden. Er war schon immer der geborene Optimist, Willensstark und ein toller Mensch!

Das ist doch nun mal eine tolle Gelegenheit für mich, ihn anzurufen.
7.3.06 10:09


Osteopathie

Da ich schon ziemliche Probleme mit meinem Rücken habe, habe ich nun den Weg zu einer Osteopathin gefunden. Jedermann bestätigte mir, dass dies die beste Therapie ist die man machen kann und eine super Sache sei.

Da Osteopathie für mich kaum erklärbar ist, will ich hier mal von meinen Erfahrungen berichten:

Der erste Termin war hauptsächlich nur Gespräch über meine bisherigen Krankheiten, Operationen etc. Ich hatte zwar schon einiges aufgeschrieben aber während des Gespräches ist mir doch noch einiges eingefallen. Man glaubt ja nicht, was in 35 Jahren alles zusammen kommt ;-)

Nach dem Gespräch hat sie mich dann noch ca. 20 Minuten behandelt und zwar meine OP Narben der Gallen OP. Es ist wirklich schwer zu beschreiben und man könnte glatt für verrückt gehalten werden. Ich habe aber gemerkt, wie es in meinem Bauch "ploppte" und irgendetwas los liess. Die Bauchdecke war danach auch nachweislich weicher...! Der Witz war, dass ich mit Rückenschmerzen im Kreuz kam und ohne aufgestanden bin. Ich wollte schon zur Dorn Therapie deshalb, weil der Schmerz schon tagelang anhielt. Aber das hatte sich erledigt und ich war seither auch nicht mehr dort.

Die 2. Sitzung dauerte dann über 1 Stunde. Sie hat erst mit den Händen an meinem Kopf die Bereitschaft meines Körpers zur eigenen Heilung ertastet und war sehr zufrieden damit. Mein Körper hat viel Kraft und Lebenswillen. Ist ja schon mal was :-)
Danach hat sie am Nacken eine Stelle gefunden, die ihr nicht gefallen hat. Klar....da sitzen ja die bösen Wirbel, die nicht halten wollen. Durch Druck hat sie die Sache behoben aber schnell gemerkt, dass sich alles sofort wieder verkrampfte. Sie meint, alles geht von weiter unten aus. Evtl. die Bandscheiben OP Narbe?!
Also hat sie sich erst mal wieder meiner Leber zugewandt. Sie hat viel ausprobiert und war am Ende noch nicht ganz zufrieden. Ich bin wohl eine Grossbaustelle und benötige noch einige Sitzungen. Die Lungen sitzen auch falsch und irgendwas ist da "verklebt". Klar, ich hatte auch eine Lungenentzündung und spastische Bronchien. Das erklärt wohl auch den Druck und Schmerzen, die ich manchmal im Brustkorb habe sowie die Schmerzen, die trotz Gallen OP seit über 10 Jahren wieder kehren. Sie nehmen mir geradezu die Luft. Für die Osteopathin ist das alles logisch und nachvollziehbar.

Man könnte wirklich meinen, man hat es mit Voodoo zu tun und all das klingt sehr unkonventionell. Jedoch bin ich überzeugt und begeistert, denn ich spüre wirklich, wie etwas in meinem Körper geschieht. Es "ploppt" und "brodelt" und sie meint jedesmal "jetzt lässt es los". Verrückt!

Jedenfalls hat sie mir auch Hausaufgaben in Form von Übungen (u.a. Atemübungen) aufgegeben und den Willen, dass sich der Körper von nun an selbst hilft und gesund werden will.

Ich muss sagen, es geht mir seither besser wenn auch noch nicht gut! Ich habe jetzt noch 5 Sitzungen und danach wird ein Resümeé erstellt. Empfehlen kann ich Osteopathie in jedem Fall. Super find ich, dass der Mensch als Ganzes und eine Einheit gesehen wird.
7.3.06 11:24


200 Dinge

Lt. dieser Seite http://rasch.homeip.net/200dinge gibt es 200 Dinge, die Mann/Frau unbedingt tun/gemacht haben muss.

Ich komme auf 103 und zu folgender Beurteilung

Du hast 103 von 200 Dingen abgehakt.
Unsere Bewertung: Wow, du hast wirklich was zu bieten!
8.3.06 14:39


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