nociella

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Besinnlichkeit

Es ist wieder mal so weit,
dass nun naht die Weihnachtszeit.
Geschenke werden eingepackt,
manche Nuss dabei geknackt,
viele Euros ausgegeben.

Grüße werden nun verschickt,
die Enkel werden eingestrickt,
die Gans wird langsam aufgetaut,
das Wetter zaubert Gänsehaut,
die Kerzen strahlen hell und schlicht,
führwahr, das Fest ist nun in Sicht.

Man wünscht sich Besinnlichkeit,
denn es naht die Weihnachtszeit.
Ruhe und Frieden in unserem Leben
sollte es das ganze Jahr über geben.
Dieser Wunsch ist kostenfrei.

Die wichtigsten Dinge des Lebens
sucht man in Kaufhaus nämlich vergebens:
Glück, Liebe und Geborgenheit
sind manchmal nah und manchmal weit.
Versucht nur, die innere Ruhe zu finden,
so werden die Sorgen schneller verschwinden.

Ganz unabhängig von der Weihnachtszeit
wünsche ich Euch allen Besinnlichkeit.
4.12.06 10:28


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Cristbaum

Da ich Weihnachten immer bei meinen Eltern verbracht habe, hatte ich nie einen eigenen Christbaum. Ich war aber für das Schmücken verantwortlich. Meine Mutter fand meinen Baumschmuck immer toll.

Ich habe beschlossen, dass ich dieses Jahr meinen ersten eigenen Baum aufstellen werde. Alex hat ihn mir heute Nachmittag aufgestellt und ich bin gerade mit schmücken fertig geworden.

Schön ist er, mein erster eigener Christbaum....
19.12.06 19:31


Besinnlichkeit

Von Besinnlichkeit ist dieser Tage oft die Rede. Ehrlich gesagt, merke ich nicht viel davon. Ich ersticke noch immer in Arbeit, es will noch viel vorbereitet werden und zu allem Überfluss ist meine Azubine krank.

Morgen zieh ich mir eine Schulung meines Lohnprogramms rein. Mal sehen, welche Änderungen mir die Regierung für nächstes Jahr beschert.

Baum ist geschückt, Geschenke verpackt, ich habe gespendet und fast alle Einkäufe erledigt. Na mal sehen, vielleicht stellt sich ja doch noch ein "Weihnachtsgefühl" ein.

Ich bin gespannt, wie dieses erste Weihnachten ohne meine Mutter sein wird. Aufgrund von Turbulenzen, wo wir (Alex, Dad und ich) denn nun Hl. Abend verbringen sollten (zu Hause will uns keiner wissen, das sei nicht gut für uns....) hab ich beschlossen, nächstes Jahr an Weihnachten und Sylvester zu vereisen. Möglilchst ganz weit weg....und ich hab auch schon eine Idee! Mir würden die Seychellen gefallen.
19.12.06 19:37


Weihnachten

So, nun ist wirklich alles gerichtet. Weihnachten steht vor der Tür.

Ich stelle fest, ich hab das Gefühl als ob morgen ein ganz normaler Tag ist. Ich hab alle Arbeiten und Vorbereitungen mit Routine und fast schon mechanisch ausgeführt. Manchmal hab ich mich sogar gefragt, was ich da eigentlich tue. Ich hab mir auch geschworen, dass es das erste und letzte Mal ist. Ich werde nie mehr versuchen zu feiern, als ob meine Mutter noch da wäre (mit allem drum und dran, das sie früher gemacht hat).

Ich wünsche mir, dass Weihnachten schnell vorbei geht und ich nicht allzu traurig sein werde. Gleichzeitig bin ich froh, wenn dieses Jahr endlich rum ist und ich sagen kann "LETZTES Jahr..."
23.12.06 13:25


Überstanden

Das erste Weihnachtsfest ohne meine Mutter liegt hinter mir. Ich kann nicht behaupten, dass es wirklich schön war aber auch nicht unerträglich. Einfach leer und seltsam....

Ich bin mir jetzt auch im klaren darüber, dass es ein Fest wie früher niemals wieder geben wird. Auch dann nicht, wenn ich den Rahem dafür schaffe. Es ist und bleibt anders. Die Weihnachtsfeste meiner Kindheit gehören endgültig der Vergangenheit an und ich werde schmerzlich daran erinnert, dass ich niemands Kind mehr bin.

Übrigens sind Gänsebraten und Co bestens gelungen. Mama hätte es kaum besser machen können. Lob oder Anerkennung gab es übrigens nicht. Nur meine Schwester hatte nette Worte für mich übrig. Auch wenn wir oft nicht einer Meinung sind, rechne ich ihr das hoch an.

Also wird Weihnachten nächstes Jahr unter Palmen gefeiert. Ganz anders und ferab von Leuten, die etwas von mir erwarten oder denen ich gerecht werden muss.

Die letzten Tage haben mich sehr aufgewühlt. Ich bin still und nachdenklich. Ich fürchte, dass es Menschen in meiner Umgebung gibt denen das nicht gefällt. Ist mir aber egal. Wenn ich traurig sein will, dann bin ich traurig. Als elternlose junge Frau hab ich wohl das Recht zu tun und lassen was ich möchte! Leider versteht nicht jeder was in mir vorgeht (zum Glück aber doch genügend Menschen, denen ich hiermit danke!) und ich denke, man erwartet von mir ich möge doch endlich wieder "normal" sein. Das bedrückt mich momentan wirklich sehr und ich kann es gar nicht in Worte fassen.

Da kommt mir doch die 1 Woche Österreich sehr gelegen. Wir fahren am Samstag mit Bekannten ins Zillertal - zum Skifahren.

Ich wünsche jedem, der dies liest einen guten Start ins neue Jahr 2007. Möge es ein gutes Jahr für alle sein!
27.12.06 18:55





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