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Der Orient - Traum oder Albtraum aus 1001 Nacht?

Im letzten Jahr machten wir einen kurzen Stop-Over in Dubai und waren, allerdings erst auf den 2. Blick, recht angetan. Die Stadt ist sauber, die Menschen freundlich und es ist sehr sicher dort.

Deshalb haben wir uns damals auch entschlossen, irgendwann mal wieder wieder zu kommen. Das ging nun schneller als gedacht. Am 13.01.2011 sind wir zu einer 10-tägigen Reise in die Emirate aufgebrochen.


13.01.2011
Der Flug ab München war angenehm, wenn auch mit 1,5 Stunden verspätet und auch die Autovermietung, bei der wir reserviert haben, haben wir nach langem Suchen und einem Telefonat auch noch gefunden. Ab ins Auto und dann lagen noch ca. 55 Kilometer bis zum Hotel vor uns. Um 4 Uhr Ortszeit lagen wir dann endlich im Bett.

14.01.2011
Nach einem späten Frühstück fuhren wir in die Mall of Emirates. Zufälligerweise stand ich sofort vor einem Laden, den ich besuchen wollte. Wenn ich den gesucht hätte, hätte ich ihn wohl nicht so schnell gefunden. Wenn das kein Wink des Schicksals ist? Unter den Umständen musste ich die Handtasche natürlich unbedingt kaufen. Sie hat ja quasi schon auf mich gewartet
Auch eine neue Sonnenbrille (Alex hatte sich auf meine im Sommer gesetzt) hab ich erstanden.
Dann noch eine Runde über die Palm Jumeirah und Abendessen und bummeln in der Dubai Marina zwischen Wolkenkratzern.

15.01.2011
Heute wollen wir mal nach Abu Dhabi fahren. Unser Hotel lag praktischerweise schon auf dem Weg dorthin.
Manche finden Abu Dhabi schöner als Dubai, was ich so nicht bestätigen kann.
Unser Weg führte uns entlang der Corniche bis zur Halbinsel Breakwater und in die Marina Mall. Dort rein in den Aufzug und von oben bei einem Tässchen Kaffee den Blick über die Skyline geniessen.
Weiter zum Mega Hotel Emirates Palace, welches wir sogar besichtigen durften. Es ist das einzige 8-Sterne Hotel der Welt und die überspannende Kuppel ist größer als die vom Petersdom. Unfassbar, dieser Luxus!
Jetzt noch einen Abstecher in die City und dann zurück nach Dubai. Doch was ist das? Warum hupt da einer? Aha...ein Polizist auf dem Motorrad macht uns klar, anzuhalten. Wir kommen seinem Wunsch gleich nach, wissen aber nicht, warum er uns wohl anhält.
Ich frage, ob wir etwas falsch gemacht hätten. In einem furchtbaren Englisch meint er, wir hätten eine rote Ampel überfahren. Ok! Jetzt bloss keine Diskussion. Er sagt das und dann ist das so. Er sieht nicht aus, als ob er zu Spässen aufgelegt wäre und mit einer europäischen Frau schon gleich 3 x nicht. "Licence", murmelt der Polizist. Alex zückt seinen Führerschein. Er dreht und wendet ihn, kann offensichtlich mit dieser Scheckkarte nicht im geringsten was anfangen (wir hätten ihm auch die Krankenkassenkarte reichen können) und brummt abermals, jetzt schon sauer, "Licence"!! Da liegt doch noch was im Handschuhfach? Ja, die Autopapiere. Tatsächlich stellen diese den Herrn dann auch zufrieden. Er dampft damit ab und kommt kurze Zeit später wieder. Das eingzige, was ich verstehe, ist "Ticket". Naja, war ja klar! Ich willige ein und frage, ob es das nun war oder ob wir irgendwohin mitkommen sollen. Wieder nur brummen und "Ticket". Ich versteh nicht und bitte ihn, das zu wiederholen. Stattdessen macht er nur eine schnelle Armbewegung mit den Worten "GO"! Na gut....
Wir gehen noch in den Souk, essen gemütlich und besuchen auch noch die Formel 1 Rennstrecke auf Yas Island. Hier können wir auch einen Blick auf die schnellste Achterbahn der Welt werfen, die in "Ferrari World" ihre Runden dreht. Für einen Besuch bleibt keine Zeit mehr. Wir machen uns auf den Rückweg nach Dubai. Die Autobahn führt durch einen begrünten Korridor. Unglaublich, dieser Wasserverbrauch und diese Verschwendung!

16.01.2011
Heute Vormittag steht der Gold- und Gewürzsouk auf dem Programm. Da der Goldpreis überall auf der Welt gleich ist, verzichten wir auf den Kauf von Goldbarren. Da lohnt sich ein Schmuggel nicht wirklich.
Der Schmuck allerdings (auch mit Diamanten) ist geradezu lächerlich günstig. Trotzdem kauf ich nichts. Ich habe genug Schmuck, trage sowieso viel zu wenig davon und habe oberdrein immer Angst, den Schmuck zu verlieren (passiert ja leider auch oft genug). Ausserdem ist das Angebot so verwirrend gross, dass ich für einen Einkauf wohl Stunden brauchen würde.
Die nächste Station ist die Mall of Dubai. Absolut unglaublich, wie gross sie ist. Man braucht fast einen Kompass oder Navi, um sich hier zurecht zu finden. Da der Aufzug des Burj Khalifa mittlerweile in Betrieb ist (bei unserem 1. Besuch war er noch defekt) buchen wir uns gleich Tickets für Mittwoch. Wir schlendern um den künstlich angelegten See vor der Mall und essen dort gemütlich. Da ich gehört habe, dass man hier auch optische Brillen schnell und günstig bekommen kann, machen wir uns auf den Weg zu einem Optiker in der Mall. Gar nicht so einfach bei der Größe und dem Ladenangebot. Tatsächlich finden wir was wir suchen. Jeder sucht sich eine D&G Brille mit extra dünnen Gläsern aus (Alex' tönen sich auch noch automatisch) und dafür bezahlen wir soviel, wie in Deutschland für nicht mal eine Brille. Der Weg hat sich also gelohnt.
Wieder draussen bestaunen wir noch die gigantischen Wasserspiele. Hund sans scho, die Araber

17.01.2011
Heute ist der grosse Tag. Unsere Teestunde im Burj al Arab, welche ich ja im letzten Jahr doch glatt verschwitzt hatte. Ich hatte mich doch tatsächlich im Datum geirrt .
Da wir eine Reservierung haben, dürfen wir passieren und über die Brücke, die zum Hotel führt, fahren. Unser Wagen wird uns abgenommen und in eine Tiefgarage gefahren. Wir betreten das Hotel und dann ging alles so schnell, dass ich mich kaum umsehen konnte. Jemand lotst uns in den Fahrstuhl und schon stehen wir vor der Skybar. Von hier hat man einen einmaligen Blick über die Küste, die Palme und sogar "the Universe" kann ich in der Ferne ausmachen. Man serviert uns Champagner, Beeren mit Sahne, Lamm, Sanwiches, kleine Kuchen und süsse Brötchen. Dazu gibt es Tee und/oder Kaffee. Ich geniesse den Aufenthalt in vollen Zügen. Ein wirklich einmaliges Erlebnis.
Auf dem Rückweg haben wir dann Zeit, uns das Hotel in Ruhe anzusehen. Ich bin beeindruckt von der Architektur und die Einrichtung, der Stil und die Farben gefallen mir sehr gut. Ein echt tolles Haus

Wir besuchen noch den Madinat Souk, der 2 Hotels miteinander verbindet. Ganz im Las Vegas Stil aber sehr schön. Von hier hat man einen klasse Blick auf das Burj al Arab.
Dann erreicht mich noch ein Anruf der Autovermietung. Mittlerweile wurden sie wohl von der roten Ampel Aktion in Kenntnis gesetzt. Sie möchten die fällige Strafe, in Höhe von umgerechnet EUR 500,-, meiner Kreditkarte belasten und benötigen dazu mein Einverständnis. Hab ich eine andere Wahl? Ich stimme also zu und bin der Meinung, dass die Angelegenheit nunmehr vom Tisch ist.

18.01.2011
Heute ist wieder eine Tour geplant. Wir fahren in die Oasenstadt Al Ain, welche zu Abu Dhabi gehört und an den Oman grenzt.
Hier sind die Häuser schon deutlich ärmlicher und kann auch sowas wie Slums erkennen. Nach langem Durchfragen (die Wegweiser hier sind nicht wirklich hilfreich), finden wir den Eingang in die riesige Oase.
Wir bummeln noch durch die Markthallen, kaufen Datteln und machen uns auf den Weg zum Berg Jebel Hafeet. Hier kann man das Land gut überblicken. Hier gibt es ein Hotel, in dem wir rasten und essen, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machen. Typisch wieder der begrünte Korridor, mitten in der Wüste.

19.01.2011
Wir machen uns abermals auf den Weg in die Dubai Mall, denn für heute haben wir Tickets um auf den Burj Khalifa, den höchsten Turm der Welt zu fahren. Die Aussicht hier auf 440 Meter ist schon gigantisch. Was für ein Bau. Wieder mal verschlägt einem die Gigantomanie die Sprache.
Wieder festen Boden unter den Füssen, essen wir in einem libanesischen Restaurant (seitdem sind wir Fans) und holen anschliessend unsere Brillen ab.
Nochmal ruft die Autovermietung an und teilt mir mit, dass die Polzei von Abu Dhabi das Fahrzeug nun beschlagnahmen will. Ich dachte eigentlich, dass mit der Zahlung der Strafe alles erledigt war. Man gibt mir die Nummer eines Mannes, der mich in dieser Sache beraten kann. Leider habe ich die Autopapiere nicht zur Hand und muss den Anruf verschieben.
Was für ein Glück, dass das Hotelmanangement heute Abend einen Empfang gibt. Dort werde ich meine Geschichte erzählen und auf Hilfe hoffen. Gerade noch kurz vor Ende der Veranstaltung kommen wir im Hotel an. Ich finde den General Manager (einen Schweden) und erzähle von unserem Problem. Sein Gesicht ist sorgenvoll und wird noch sorgenvoller als er hört, dass die Sache in Abu Dhabi passiert ist. Tatsächlich wird einem in einem solchen Fall das Auto sofort für 1 Monat abgenommen (nicht aber der Führerschein) und man kassiert 12 Punkte (max. 24). Er verweist mich an seinen arabischen Manager, der sich der Sache auch gleich annimmt. Er telefoniert, macht Kopien von Alex' Führerschein und Pass samt Visum und meint, damit wäre die Angelegenheit nun vom Tisch. Wir sind sehr erleichtert und können nun beruhigt schlafen gehen.

20.01.2011
Heute möchte auf die Ostseite fahren, in die Emirate Sharjah und Fujairah. Ich möchte die wilden Berglandschaften und Wadis (ausgetrocknete Flussläufe) erkunden. Gesagt, getan und los gehts!
Als wir schon fast vor der Stadt Dibba sind, die wieder an der Grenze zum Oman liegt, erhalte ich wieder einen Anruf. Wieder die Autovermietung! Ich muss SOFORT nach Abu Dhabi fahren und das Auto dort abgeben, sonst bekomme ich schlimme Schwierigkeiten mit der Polizei. Hä? Kann ich wirklich kein Englisch mehr? Ich dachte, alles ist ok. Das sag ich dem Mann auch, aber er verneint das. Die Polizei hat sich weder auf den Deal mit der sofortigen Zahlung der Strafe, noch mit den Kopien von Alex' Kopien einverstanden erklärt. Sie wollen das Auto und zwar gleich! Aber wir sind mitten in der Prärie in einer wunderschönen Berglandschaft, die ich überhaupt nicht mehr geniessen kann. Wir sind ewig von Abu Dhabi entfernt. Ich muss erst mal nachdenken und will später zurück rufen. Jetzt sitz ich da und hab keinen Plan. Was soll ich tun? Also ruf ich im Hotel an und erzähle wieder meine Geschichte. Ich bitte um Hilfe und man sagt mir einen baldigen Rückruf zu. Tatsächlich meldet sich das Hotel kurze Zeit später. Man kann mir noch nicht sagen, was ich nun tun soll. Verspricht aber, sich darum zu kümmern. Der Tag ist gelaufen und von der Landschaft krieg ich vor lauter Stress und telefonieren nicht mehr viel mit.
Auch später lautet die Anweisung, sofort nach Abu Dhabi und zwar bis spätestens 17:30. Die Polizei lässt sich auf nichts anderes ein. Also los! Was bleibt uns anderes übrig, als kreuz und quer auf dem schnellsten Weg nach Abu Dhabi zu fahren. Das Navi sagt allerdings, dass wir dort nicht vor 19 Uhr ankommen werden. Am nächsten Tag ist Freitag und somit auch unmöglich, das Auto abzugeben. Freitag ist Bettag und alles zu! Ich sage, dass wir das Auto am Samstag sowieso zurück geben, weil wir abreisen. Das müsste doch reichen. Nein! Tut es nicht! Man wird uns nicht ausreisen lassen! Na Mahlzeit!
Wieder ein Telefonat! Schliesslich einigt man sich, dass ich das Auto wie geplant am Samstag abgeben darf und die Autovermietung den Wagen dann am Sonntag nach Abu Dhabi bringt. Ob sie das Auto dann 15 oder 30 Tage dort behalten ist noch unklar. Natürlich muss ich für diese Zeit die Miete für das Auto zahlen. Wow, das wird teuer. Aber zum Glück geht es nur noch um Geld! Ich bin dem Engagement des Hotels und der Autovermietung sehr dankbar. Die haben tolle Arbeit geleistet.
Beängstigend, wie schnell man in so einem Land alle Rechte verliert und ausgeliefert ist. Es handelte sich schliesslich um eine rote Ampel und nicht um ein Kapitalverbrechen.
Aber wir sind eben doch im mittleren Osten und hier weht ein anderer Wind. Emirates welche beim Alkohol trinken erwischt werden, erhalten 100 Peitschenhiebe. Die Todesstrafe durch den Strang wird noch praktiziert ebenso wie Hände abhacken bei Diebstahl. Irgendwie sind sie doch nicht so westlich, wie sie sich geben und uns glauben machen. Mir wird das langsam unheimlich und Autofahren wird zur Horrorfahrt. Ständig die Angst, man macht (versehentlich) was falsch. Für unser Vergehen gibt es schliesslich auch keinerlei Beweise und Alex und Dad schwören, dass die Ampel NICHT rot war.
Auch im Umgang miteinander ist Vorsicht angesagt. Händchenhalten in der Öffentlichkeit ist erlaubt, weitere Berührungen oder Zärtlichkeiten nicht. Wie schnell umarmt und küsst man seinen Partner mal aus Reflex und spontan? Ich will mir gar nicht ausmalen, was dann passiert.
Hier noch ein Beispiel für den Wert des Lebens in den Emiraten:
Ein Sohn des regierenden Scheichs von Dubai hat sich über einen angestellten Pakistani geärgert. Er hat ihn in die Wüste gebracht, ist ihm mit dem Auto über die Hände gefahren und hat ihn hilflos dort liegen lassen. Seitdem steht der junge Mann unter Hausarrest und wird niemals regieren dürfen. Ich hab den Eindruck, die wissen vor lauter Geld schon nicht mehr wohin mit sich. Ich könnte noch viele Beispiele nennen. Von den total verschleierten Frauen will ich mal gar nicht reden. Selbstredend tun sie dies freiwillig
Nun gut. Nach dem Schreck hatten wir uns unser Abendessen in einem günstigen libanesischen Restaurant direkt an der Strasse im Emirat Sharjah redlich verdient.

21.01.2011
Was für ein Glück, dass wir noch im Besitz des Leihwagens sind. Heute wollen wir nochmal auf die Palme fahren und das Atlantis Hotel von innen besichtigen. Wir lösen Karten für die "Lost Chambers" und wandeln durch ein Labyrinth aus Aquarien. Alles ganz toll und amerikanisch gemacht. Auch die Farben und Einrichtung ist absolut nach meinem Geschmack.
Wir machen noch einen Abstecher in die Marina Mall und essen libanesisch in der Ibn Mattuta Mail. Auch diese ist toll gemacht und in verschiedene Länder aufgeteilt. Im chinesischen Teil ist das Interieur chinesisch und in der Mitte einer Halle steht in einem Wasserbecken mit Springbrunnen ein grosses Schiff. Weiter gibt es noch einen indischen, tunesischen, ägyptischen, andalusischen unc persischen Teil. Den Abend lassen wir mal wieder in der Bar ausklingen. Dort treffen wir mal wieder die beiden Emiratis im arabischen Gewand, die sich dort fast täglich mit Bier voll laufen lassen
. Ob sie keine Strafe fürchten? Wahrscheinlich setzen sie sich dann auch noch hinters Steuer...so eiin Verhalten kommt einem Selbstmord gleich.

22.01.2011
Heute ist Tag der Abreise. Die Rückgabe des Leihwagens verläuft problemlos und auch an der Passkontrolle werden wir nicht aufgehalten. Wir sind erleichtert.

Vorerst hab ich die Nase von arabischen Ländern erst mal voll und keine Pläne, ein weiteres Land in dieser Gegend in naher Zukunft zu bereisen.
Das hat erst mal gereicht, mit den (B)Aarabern!
27.1.11 16:43
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Maria (15.2.12 22:27)
NIE WIEDER EMIRATE!!!
Ich kann das mit den übertrieben harten und willkürlichen Verkehrsstrafen nur bestätigen. Wir haben für einen behaupteten Rotlichtverstoß umgerechnet 560Euro bezahlt und dann noch einen Parkverstoß angehängt bekommen, obwohl wir ordnungsgemäß ein Ticket gezogen hatten.
Wir haben uns wirklich an alles gehalten aber die Einheimischen fahren ungestraft wie die Wildsau...hupen, nötigen und drängeln.
Solche Länder werden wir zukünftig meiden, die haben keine Tourismuseinnahmen verdient und von wegen arabische Gastfreundschaft (es ist echt traurig, da lob ich mir den deutschen Rechtsstaat).
NIE WIEDER EMIRATE!!!

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